Und das war 2022 – so reich und voll und besonders…

Der Weihnachtsfilm „Der Tannenbaum brennt!“, den wir im Dezember 2021 noch flink gedreht hatten, um die ausfallenden Auftritte für die Zuschauer irgendwie aufzufangen, war mit nur bescheidenem Erfolg im Internet gelaufen.

Damals hatte mich vor allem der Gedanke daran interessiert, ob es möglich wäre, einen 50-Minuten Film in zwei Tagen selbst zu produzieren. Allerdings waren die Play-backs im Studio von Andrew Zbik schon vorab aufgenommen worden. Und den Ton mussten wir also nicht kümmern. 

Obwohl wir zahlreiche positive Reaktionen von Freunden bekamen, wurde deutlich, dass Shows im Internet die ausfallenden Auftritte nicht würden auffangen können. Wir kamen nicht mehr auf die erforderlichen und gesetzten Zuschauerzahlen. Der Reiz des Neuen durch Streaming war vorbei. 

Das jedenfalls schien für meine Generation zu gelten, auf der anderen Seite spuckte die Internet-Welt-Maschine spukte auf der anderen Seite viele junge Nachwuchs Leute aus, die in kürzester Zeit über ultrakurze Clips zu Medienstars wurden. 

Ein zunächst nur stotternd anlaufendes Jubiläumsjahr

Noch im Januar wurden fast alle Termine abgesagt. Und das in meinem  großen Jubiläumsjahr, für das ich mir so viel vorgenommen hatte. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass auch viele andere Künstler runde Jubiläen feierten. Zum Beispiel Ernst Mantel oder Wommy Wonder oder auch Dui da in de sell.

Aus einem vollen Auftragsbuch waren somit nahezu alle Seiten heraus gerupft worden. 

Glücklicherweise zog das Hoftheater Baienfurt die vereinbarten Termine durch. So spielte ich zwei wunderbare Abende mit Sandi Wollasch und Matthias Hautsch und eröffnete so irgendwiedas Jubiläumsprogramm in angemessener Form. 

Eine ganze Halbzeit ohne Herrn Hämmerle, dafür mit vielen Gedichten aus früheren Dekaden und dem unverdrossenem „Ozeanschwimmer“, sowie zwei Songs von Wolle Kriwanek, den ich mich in den späten Neunzigern angefreundet hatte. Im Gegensatz zu vielen Kollegen, die echte Fans von Wolle waren, war ich damals eher ein bisschen zurückhaltend, was seine Songs an betraf.

Mir wurde klar, dass ich auch andere Bereiche meines künstlerischen Schaffens wieder verstärken will. Und das möglichst, ohne mich zu Verzetteln. Ich beteiligte mich wieder einem großen Projekt für neue Materialien im Kindergarten und schrieb in den ersten Monaten des Jahres 30 neue Geschichten und Gedichte für diese Produktion. Die Arbeit als Auftragsschreiber ist nicht so leicht, man muss die Erwartungen der Auftraggeber erfüllen, dennoch muss das Resultat unverkennbar die eigene Handschrift tragen. 

Meine Lieder kamen gut an, aber es wurde lange hin und her überlegt, wer die Vertonung übernehmen sollte.  Vielleicht wäre ich als Kinderliedermacher und -sänger sogar prädestiniert dafür gewesen. Nicht schlimm, nun habe ich wieder neue Fingerspiele. Warum also nicht bald wieder ein neues Buch mit neuen Fingerspielen?

Hämmerle im Museum

Der Auftrag, Exponate aus dem Erfinder-Zeiten Museum in Schramberg kabarettistisch vorzustellen war Ende 2021 sehr erfolgreich gewesen und geradezu ein Internethit, im Februar folgt deshalb der Nachfolgeauftrag: weitere zehn Exponate in einer schrägen Geschichte zu präsentieren.

Das Format kam mir sehr entgegen! 2 Minuten Szenen zur arbeiten, Wissenswertes mit sich zu vermitteln und gleichzeitig einen geschichtlichen Hintergrund nicht außer Acht zu lassen. Ich bin der Auffassung, dass diese Museumsclips mit zum besten gehören, was ich in den letzten Jahren produzieren durfte.

Auch dieses Projekt lief wieder so gut und fand so viel Anklang, dass ich noch im Dezember eine weitere Serie auf die Beine bringen sollte. Diesmal waren es die englischen Fassungen für die auswärtigen Besucher. Hier wuchs der Mann aus Bempflingen über sich hinaus! Englische Witze, mit schwäbischem Hintergrund: That was gorgeous!

Es passte großartig zusammen, dass gleichzeitig auch noch eine Elvis in Deutschland Ausstellung stattfand, und unsere Idee, auch dafür noch kurze Filme zu drehen, stieß bei den Museumsmachern auf offene Ohren:

Sehr schade, dass der Fan Club „Elvis will never die“, der viele Exponate zur Verfügung stellte, aus Sorge, das könnte das Andenken an den Weltstar aus Memphis beschädigen und für Ärger mit Elvis – Enterprises in USA sorgen, seine Zustimmung für eine Ausstrahlung nicht erteilte.

Die anderen Clips werden vermutlich erst 2023 ausgestrahlt.

Jürgen Treyz und die Kinderlieder CD „Kokolores“

Schon anderthalb Jahren arbeitete ich mit Jürgen Drews zusammen an einer neuen Kinderlieder Platte. Wir hatten alle Rechte schon im vergangenen Jahr von Patmos/Argon Verlag zurück erworben und hatten über dies beschlossen, die schönsten Tonträger noch einmal zur öffnen. Das Flaggschiff sollte Kokolores sein. Den Untertitel Kinder –, Küchen –, Kicher Lieder hatte ich mir schon in den neunziger Jahren überlegt, er war immer am Veto des Verlags gescheitert. Aber jetzt gab es keinen Verlag mehr, und Jürgen hatte nur die Bedingung, dass dann auch Küchen und Kicherlieder dabei sein müssten.

Ich machte also das, was ich immer noch am aller liebsten unternehme: wie Verse Lieder und Geschichten aus zu denken. Auf der Crowd Funding – Plattform start Next starteten wir ein Projekt, dass bis Ostern 6000 € einspielen sollte, damit wir in Produktion gehen können und die Cover Gestaltung bezahlen können.

Kurz: es war eine Wackel-Partie und ohne die großzügige Spende einiger Freunde hätten wir es wohl nicht geschafft. Aber auch das gehört dazu: immer wieder Menschen zu finden, die gefallen an dem finden, was wir produzieren.Viele fragten (ganz zurecht!) Wieso denn noch Kinderlieder und warum noch auf CD, da doch nicht einmal die Autos noch mit CD-Spieler ausgeliefert werden, sondern das ganze Geschäft über Streaming Portale wie Spotify und Apple Music liefen

Jetzt sind drei CDs wieder verfügbar und ich bin stolz darauf, sie bei meinen Vorstellung zu präsentieren. Sie sind jedoch auch auf den Streaming Portalen verfügbar und außerdem im Hämmerle-Online-Shop.

Herr Hämmerle dreht mit der Baseball-Nationalmannschaft

Gerne bin ich auf Vorschlag von Regisseur Michael Waschke eingegangen, die restlichen Szenen unseres Filmes auf Teneriffa nach zu drehen. Schon 2019 hatte ich eine Reise mit Freunden organisiert, wir hatten gefilmt und überlegt, aber ohne einige weitere Szenen wäre es nichts ganzes geworden.

Ich hatte Schillers „Räuber“ in einem alten Castillo gespielt und außerdem die Schlager-Nacht im Hotel mitgestaltet, dass uns bei Unterkunft und Essen erheblich unterstützt hatteDieses Mal arbeiteten wir sogar mit der Insel Zeitungen zusammen, die ein tolles Feature über unsere Bemühungen geschrieben hat. Das parallel zu unserem Aufenthalt auch die deutsche Baseball Jugend Nationalmannschaft auf Teneriffa trainierte, inspirierte uns zu einer großartigen Szene, in der Herr Hämmerle seine Schreibmaschine in einem geklauten Kinderwagen über ein Baseballfeld Aus der Schusslinie bringen muss.

Das war ein grandioser Spaß – und wir fühlten uns wie die jungen Monty Python’s.

Ein bisschen schade, dass diesem 35 Minuten Film nicht die Aufmerksamkeit entgegengebracht wurde, die er durchaus verdient hätte. Dass er neben dem Hämmerle und Leibssle – Flm „Wüstensöhne“

Auch bei einem schwäbischen Film Wettbewerb nicht für höhere Weihen auserkoren wurde, hat mich in diesem Jahr fast ein bisschen gekränkt. Aber dafür macht man es ja nicht, sondern deshalb, weil man gar nicht anders kann, als solche Projekte – auch mit ungewissem Ausgang – anzugehen.

Mir wurde aber im Laufe dieses Jahres klar, dass es nicht gut ist, wenn Inhalte, deren Produktion viel Energie, Geld und Zeit gekostet hatte, kostenlos im Internet auf YouTube und Vimeo Seiten verschleudert würden.

„Casablanca“ – Das war mein Stück des Jahres

Im März hatte mein Stück „Casablanca oder wo bleibt #Berenike“ in Basel Premiere. 

Auch Dank an Roland Suter, dem Theaterleiter, der als Techniker und Berater einsprang, als meine gesamte aufwendig geplante Bühnentechnik im letzten Augenblick havarierte. 

„Casablanca“, an dem ich nun seit zweieinhalb Jahren, gearbeitet, geschraubt und montiert hatte und für das ich bereits 2020 in einem Generatorenwerk in Trossingen die Songs aufgenommen hatte, ist für mich mein schönstes und vollstes Stück geworden.  Wieder spiele ich alle Personen aus dem Stück, dazu kommt Puppenspiel, spontane Zeichnungen und Improvisation.

Nach Schillers „Räuber“ und Goethes „Faust“ ist es der dritte Klassiker, die ich unter dem Begriff Klassik-Comedy zusammen gefasst habe. Damit war mit meinem Jubiläumsjahr auch die Triologie komplett.

Dass Casablanca 2022 ebenfalls ein Jubiläum hatte, fiel mir erst später auf. 80 Jahre ist der Film jetzt alt. Kein Wunder, dass die wenigsten Menschen unter 30 Jahren den Film, Humphrey Bogart oder Ingrid Bergmann noch kennen.

Der Besenregent und seine Prinzipalin

Im Sommer 2022 wurde ein besonderes Buch fertig, an dem Eckhard Grauer („Leibssle“) und ich ein gutes hlabes Jahr lang gearbeitet haben. Wir beide fungierten als Herausgeber des Buches „Der Besenregent“, dass wir für den langjährigen Besen- und Kulturwirt Jürgen Krug aus Feuerbach geschrieben haben. Und nicht nur für ihn, der über 43 Jahre die Stuattgarter Kultur mutgeprägt hat, sondern auch über Karin Turbo, die ihm in dieser Ziet beiseite stand. 

Zwanzig Kollegen haben daran mit gearbeitet: Heinrich del Core, Urban Priol, Tina Häussermann, Lothar Hasl, Klaus Birk und viele andere…

Als Ersatzmann

Im Mai fielen dann keine Auftritte mehr aus. Die ersten Nachholtermine fanden statt. Die große Krise schien vorbei zu sein. Jedenfalls eine der großen Krisen. Es zeigte sich allerdings schnell, dass die Zuschauer noch nicht wieder bereit waren, die Vorstellungen in ähnlicher Anzahl zu besuchen, wie das noch 2019 gewesen wäre. Der Zuspruch war erst im November wieder auf einem ähnlichen Stand und blieb es dann noch das ganze Jahr über.

Und für Mirjam Woggon, die ab Mai längerfristig ausfallen musste, wurde ich als Ersatzmann für die tolle Improvisation – Show „Tauschrausch“ nominiert. Gut 20 Vorstellungen durfte ich mit Helge Thun und Jakob Nacken im ganzen Land auf die Bühne springen und zu Gegenstände improvisieren, die das Publikum mitgebracht hatte.

Auch bei „Dui do on de sell“, Doris Reichenauer und Petra Binder, gab es einen Krankenstand.

Hier konnte Hämmerle und gut sechs Mal als Bühnenpartner aushelfen.Beide Produktionen haben mir großen Spaß gemacht und meinen Blick geweitet. 

Auch dass ich gemeinsam mit Thomas Felder und Martin Betz in Gönningen einen Beitrag für die CD Christoph Stählin „Nur meine Lieder“ gesungen habe: „Über die Raumverdrängung“. 

Da ich seit Jahren mit Thomas Felder und Martin Betz freundschaftlich verbunden bin und überdies ein fruchtbare lang anhaltende Verbindung zu Christoph Stählin fühlte, war dies eine besondere Freude – und – ja, ich sag es – eine besondere Ehre!

Mit der Veit Hübner Band auf dem Einhalden Festival

Mit der Veit Hübner Band spielte ich einige großartige Auftritte in diesem Jahr mit dem Hämmerle–Rock ’n‘ Roll Programm. Neben Veit Hübner waren auch Frank Wekenmann, Bobbi Fischer, Torsten Krill und auch der „verlorene Gitarrist“ und ehemaliger musikalische Direktor bei den Hämmerle Auftritt mit der SWR Bigband Klaus-Peter Schöpfer mit an Bord. eine Überrasdcvhng

 

Und was läuft da mit Elvis?

Mit Nils Straßburg-Elvis hatte ich 2022 in Furtwangen, Esslingen, Stuttgart und Öhringen einige umjubelte Auftritte mit „Elvis trifft Elvis“. Ich dachte schon seit längerer Zeit, dass diese Geschichte zu Ende erzählt worden wäre und hatte schon angekündigt, dass ich nach Herbst 2022 keine Auftritte mit dieser Produktion mehr annehmen würde. Das Publikum überzeugte mich eines anderen. Und da war dann doch Frau Schwerdtfeger, die bei einem Jubiläumsabend in Böblingen ungeplant auf Elvis traf….

Das ändert alles. Als die geistig noch so rüstige, sonst aber zerbrechliche Dame die Bühne nicht mehr verlassen konnte, weil die Treppen zu steil waren, rief sie den in der Nähe stehender Elvis herbei. 

Als sie dann gewahr wurde, wer sich da vor ihr aufbaute, brach es aus ihr hervor:

„Wenn ich noch 10 jünger wär’ und sie noch leben dätet – dann wüsst’ ich nicht, was passiert…!“

Diese zauberhafte Begegnung stimmte mich komplett um: 2023 hat! Elvis trifft Elvis – Volume 2“ Premiere. Name des Stückes: „Love Letters from Bempflingen!“

Zwei alte, weiße Männer spielen noch einmal „Rothäute“

Auch mit Uli Boettcher, dem sympathischen Freund und Theatermann vom Hoftheater Baienfurt verladen mich auch in diesem Jahr mit unserem gemeinsamen Programm „…Denn sie wissen (noch) nicht, was sie tun sollen“ etliche Auftritte in Bretten und Stuttgart – und der schönsten Location in Vorsee, direkt am verzauberten See. Die vertrackten Diskussionen um das Winnetou Jugendbuch und den Film riefen uns wieder auf den Plan. Wir spielen unser großes Erfolgsstück noch einmal in einer neuen Version mit zwei alten, weißen Männern.

„WINNETOU IV – Old Shatterhand will nicht sterben“. 

Von „Hämmerle im Museum“ zu „Hämmerle – Museum

In der Tübinger Altstadt wurde mir ganz unvermutet ein Ladenlokal angeboten, in dem bis vor kurzem noch ein Tattoo-Studio namens „MAD HATS“ (verrückte Hüte) ornamentale Körperkunst auf zart rosafarbene Haut gestichelt und gespritzt hatte. Und ein MAD HAT ist Herr Hämmerle auch. 

 Durch die Produktion „Hämmerle im Museum“, die auch eine eigene Facebook Gruppe hat, überhaupt hatte ich wahrgenommen, dass nicht nur ich mich im Umfeld von Kunst ausgesprochen wohl fühle, sondern dass es da auch Herrn Hämmerle nicht anders ging. Schon 2018 hatte ich für das Kunstmuseum Ravensburg kabarettistische Führungen unternommen, die äußerst vielversprechend waren.

Deshalb war ich bereits sensibilisiert für diese neue Überlegung. Und ich war gleich begeistert. 

Durch die Gelegenheit entstand die Idee, in Tübingen, unfern der Straße, in der ich aufgewachsen bin und keine 100 m von meiner altenGrundschule entfernt, ein Hämmerle – Museum aus der Taufe zu heben. Es wird das „Kabinett des Herrn Hämmerle“ heißen. Den Untertitel „Ein analoger Chatroom“ steuerte Gunzi Heil bei, der auch bei VIERZICK! in diesem Jahr einen Gastauftritt spendierte.

Wir werden Anfang 2023 eröffnen. Besondere Eile habe ich damit noch nicht. Doch ich halte mich jetzt schon gerne darin auf und ersinne weitere Projekte. Maler- und Renovierungsarbeiten sind abgeschlossen. Für dieses Museum arbeite ich auch mit dem Tübinger Stadtmuseum zusammen Ich bin sehr gespannt, welche verblüffenden, interessanten ausgefallen Begegnung und Situationen hier noch entstehen werden.

Erste Sonderausstellung wird, das hab ich mir schon fast vorgenommen: der Hämmerle Comic „ Canale Grande“ sein, der in den letzten Tagen diesen Jahres und in den ersten des nächsten Jahres fertig gestellt werden wird.

So möchte ich mich bei allen Menschen bedanken, denen ich 2022 begegnet bin und die mir auf die eine oder andere Weise wietergeholfen haben.

Neue Produktionen

„Casablanca oder wo bleibt #Berenike“

„Vierzick!“ – das Jubiläumsprogramm

Neue Bücher und CDs

„Kokolores“ – Kinder –, Küchen –, Kicherlieder

„Schwäbische Weltgeschichte“ – Das Hörspiel

 „Ein Schwein hebt ab!“ Kinderhörspiel

(produziert, aber noch nicht veröffentlicht!)

„Der Besenregent“ 

Buch über die Feuerbacher Kulturlegende Jürgen Krug

Herausgeber gemeinsam mit Eckhadt Grauer

Die neuen Filme

„Hämmerle auf Teneriffa“

„Die Wüstensöhne“

Die Produktionen: „Hämmerle im Museum“

2 Antworten zu “Und das war 2022 – so reich und voll und besonders…

  1. Wow, das haut einen um, was Du alles angepackt und fertig gekriegt hast dieses Jahr.

    Ich würde sagen, das ist nicht das Werk eines Mad Hat, sondern eines fleißigen (kenne die englische Vokabel leider dafür nicht) Hat.

    Was wirst Du im Jahr 2023 vermissen?

    Liebe Grüße und einen weiterhin guten Weg bei Deiner Entfaltung und Selbstfindung, das wünsche ich Dir von Herzen.

    Gesine

  2. ich freu mich .. auch 2023 wieder .. auf den .. wie man unschwer oben erkennen kann .. umtriebigen „Hämmerle“ und „Elvis“ und Museumsleiter ?.. und den spontansten aller Darsteller.. der
    „erste Reihe Schreck“

    lieben gruß Thomas Heidiri
    aus Riegel .. (saßen in Kumedi danach noch zämme ..)..

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